

Während sechs Tagen haben sich eine Gruppe von Menschen in die Villa Unspunnen in Wilderswil zurückgezogen und sind der Frage vor der "Wende vor dem Ende" gestellt. Alle Teilnehmenden waren Vielbeschäftigte und mussten sich die Zeit für die Auszeit erkämpfen. Es hat sich gelohnt. Das sagen die Rückmeldungen zum Seminar und auch der Artikel, der anschliessend in 'Context' dem Magazin des Kaufmännischen Verbandes Schweiz erschienen ist.
Der Artikel von Manuela Moser im 'Context' vom 17.2.2006 beschreibt das 6-Tage Retreat-Seminar "Wende vor dem Ende" das Susanne Triner zusammen mit Hans Jecklin im Januar 2006 angeboten hat.
Susanne Triner beschreibt mit grossem Einfühlungsvermögen und Fachwissen die berührende Geschichte der engagierten Helden und Heldinnen, die sich voller Begeisterung auf den Karriere-Weg machen. Welche Hindernisse sie zu bestehen haben und was sie zu einem glücklichen Ziel führen könnte, wird im Artikel in der Alpha-Beilage der Sonntagszeitung und der Berner Zeitung BZ beschrieben.

Die Buchhandlung Stauffacher, der Einrichtungsprofi FormPlus und Susanne Triner luden ein zum "Erlebnis Zen" in die Dampfzentrale. Bogenschiessen, Shakuhachi-Flöte, Bonsai-Kulturen, eine Video-Show und wenige, aber zum Nachdenken inspirierende Worte des Zen-Meisters Eido Tai Shimano Roshi, Abt des Berg-Klosters Dai Bosatsu Zendo Kongo-Ji wurden für 320 BesucherInnen zur Inspiration.
Susanne Triner arbeitete zwischen 1991 und 2000 zwischen für 8 - 12 Wochen pro Jahr in Russland. Sie gab Vorträge, Seminare, Workshops, Einzelberatung und Business-Coachings in St. Petersburg, Moskau, Jekaterinburg und umliegenden kleineren Städten und Dörfern. Die 10 Jahre waren von den interessantesten und wichtigsten in der Entwicklung des grossen Landes und hinterliessen auch bei Susanne Triner einen tiefen und unvergesslichen Eindruck.
In diesem Artikel schildert sie das Dilemma in russischen Partnerschaften, in welchen allzu oft die starken Frauen alle Fäden ziehen und Männer sich degradiert fühlen. Wir sollten daraus unsere Lehren ziehen. Ein Aufruf zum Spiel der weiblichen und männlichen Energien.
Im Dezember 2000 hatte der "Zeitpunkt" in seiner 54. Ausgabe das Motto: Neuer Name - Neues Leben. Susanne Triner schilderte in einem Artikel ihren Bezug zum Namen Susi, Susanne, zur Ur-Form Shoshana und was alles in ihrem Leben rund um diese Namen geschehen ist.
Eine Auseinandersetzung mit Reife, mit Erkenntnis, mit Aussen und Innen.